Manchmal hab ich das Gefühl, dass Selbstwahrnehmung auch wie so ein Puzzle ist, das nie ganz fertig wird… Gerade, wenn ich versuche, meine eigenen Muster zu checken – zum Beispiel, warum ich in manchen Situationen voll auf Rückzug schalte oder plötzlich mega ehrgeizig werde. Ehrlich gesagt, erwisch ich mich oft dabei, dass ich meine „Story“ über mich ganz unbewusst immer wieder nacherzähle, obwohl sie vielleicht längst gar nicht mehr stimmt.
Kennt ihr das auch, dass alte Glaubenssätze noch nachwirken, obwohl’s eigentlich Zeit wäre, die mal zu überdenken? Ich frage mich, wie ihr es schafft, diese automatischen Schleifen zu entdecken und dann vielleicht zu verändern. Bin echt neugierig, welche kleinen Tricks oder Momente euch geholfen haben, eure Selbstwahrnehmung mal zu „resetten“ oder anzupassen? 😊