Meditation und Yoga, beides alte Praktiken aus der indischen Vedic-Tradition, haben in den letzten Jahrzehnten weltweit an Popularität gewonnen. Ihre Anhänger preisen die vielfältigen Vorteile, die sie sowohl für den Körper als auch für den Geist bieten. Yoga, das oft als meditative Bewegung angesehen wird, verbindet physische Posen (Asanas) mit bewusst kontrollierter Atmung und mentaler Konzentration. Es wird behauptet, dass es nicht nur die körperliche Fitness verbessert, sondern auch Stress reduziert und zur mentalen Klarheit beiträgt.
Meditation hingegen konzentriert sich mehr auf den Geist und weniger auf den Körper. Durch verschiedene Techniken, wie die Konzentration auf den Atem, ein Mantra oder ein Bild, wird versucht, den Geist zu beruhigen und ein Gefühl von innerem Frieden und Gelassenheit zu erzeugen. Die positiven Auswirkungen der Meditation auf die psychische Gesundheit, einschließlich reduziertem Stress und erhöhter mentaler Klarheit, sind gut dokumentiert. Tatsächlich haben zahlreiche Studien gezeigt, dass Meditation das Risiko von Angstzuständen und Depressionen verringern und zur Verbesserung der Aufmerksamkeit und des Gedächtnisses beitragen kann.